Lautlos unterwegs

Mit dem Elektroauto vom Ruhrgebiet nach Südfrankreich

Hinweise

Die Formulierungen der Einleitung und der Übergänge zwischen den Tagen sind angelehnt bzw. zitiert aus entsprechenden Passagen der wundervollen Übersetzung der Geschichten von 1001 Nacht von Claudia Ott:

Tausendundeine Nacht (München 2004) und
Tausendundeine Nacht – Das glückliche Ende (München 2016)


Der veränderte Text von Heinrich Heine lautet im Original:

Dicht hinter Hagen ward es Nacht,
Und ich fühlte in den Gedärmen

Ein seltsames Frösteln. Ich konnte mich erst
Zu Unna, im Wirtshaus, erwärmen.

Ein hübsches Mädchen fand ich dort,
Die schenkte mir freundlich den Punsch ein;
Wie gelbe Seide das Lockenhaar,
Die Augen sanft wie Mondschein.

Den lispelnd westfälischen Akzent
Vernahm ich mit Wollust wieder.
Viel süße Erinnerung dampfte der Punsch,
Ich dachte der lieben Brüder,

Der lieben Westfalen, womit ich so oft
In Göttingen getrunken,
Bis wir gerührt einander ans Herz
Und unter die Tische gesunken!


Alles andere entspricht den tatsächlichen Begebenheiten der Reise. Orte, Anschriften und Namen sind unverändert, soweit sie sowieso öffentlich zugänglich sind (Internet, Hotelverzeichnisse usw.).

Der interessierte Leser findet sehr umfangreiche Informationen zur Elektromobilität und aktuelle Verzeichnisse der Ladestationen, teils verbunden mit Routenplanern, unter www.goingelectric.de und – besonders für Frankreich geeignet – www.chargemap.com